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Stimmen zum Buch
"Warum gerade ich ...?"
Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis
Kurzfassung der Rezensionen (chronologisch und exemplarisch)
Dr. Samuel Kobia,
Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK),
Genf, CH, 2005/2006 
Christen haben eine Tag- und Nacht-Adresse
/ Eine Art Theologie der Lebensgeschichten
... Dr. Erika Schuchardts Buch eröffnet einen einzigartigen
Einblick in die Art und Weise, wie Menschen mit eigenem schweren
Leiden kämpfen und sich damit arrangieren und es ist eine
Wegweisung für einen pastoralen Zugang zu Menschen in seelischer
Not ...
Durch lebendige Biographien von Menschen in Krisensituationen
- einer Art "Theologie der Lebensgeschichten“ - und
durch die Darstellungen von tiefgehenden religiösen, psychologischen,
kulturellen und pädagogischen Einsichten, zeigt die Autorin
auf, wie das Leiden von Menschen in Krankheit oder Behinderung
Teil einer freien und wirklich menschlichen Gemeinschaft werden
kann. Sie macht deutlich, dass es auch für Christen keinen
Weg am Leiden vorbei geben kann, wohl aber dass es mit Christus
einen Weg durch das Leiden hindurch gibt. Das heißt, eine
Distanz zur Quelle des Trostes muss nicht ein Zeichen für
Gottes Abwesenheit sein, sondern vermag vielmehr hinzuführen
zu einer verborgenen Gegenwart, in der wir Gott neu begegnen können
in geduldiger Nachfolge ...

"Deutschland heute“,
Deutsche Welle, Köln, 2002 
Interview
mit Literaturpreisträgerin Prof. Dr. Erika Schuchardt
… ein Bestseller, für den die Autorin mit dem Literaturpreis
ausgezeichnet und als 'Anwältin der Integration‘ mit
dem Kronenkreuz in Gold geehrt wurde. Sie ist heute zu Gast in
unserem Studio ... zum Gespräch über ihr preisgekröntes
Buch und über ihre alljährlichen 'Integrations-Gipfel‘
im Deutschen Bundestag Berlin 'Schuchardts Culture Parade‘
– gemeinsam mit 1000 Bürgern, schon und noch nicht
betroffen ...

Bischof Prof. Dr. Wolfgang
Huber, Vorsitzender des Rates der Ev. Kirche in Deutschland (EKD),
Berlin/Hannover, 2002 
Laudatio: Außergewöhnlich – Ein Buch, auch nach 20 Jahren noch gesteigerte Aktualität
… Der Anwältin für Integration das Kronenkreuz
in Gold, die höchste Auszeichnung des Diakonischen Werkes
der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)...
Ein sehr theologisch fundiertes und zugleich sehr praxisorientiertes
Buch ... Hier ist die Aggression eine eigene Spiralphase ... explizite
Ausdrucksform des Glaubens ... Seiner Autorin ... muss man von
Herzen dazu gratulieren, denn ein Buch, das aus der Zeit heraus
entstanden ist, das eine Intervention in die Verhältnisse
der Zeit sein wollte, dass ein solches Buch noch nach 20 Jahren
eine unverminderte, unveränderte ... gesteigerte Aktualität
hat, ist außergewöhnlich.
Von Anfang an, seit meiner ersten Begegnung mit diesem Projekt
vor 20 Jahren, seit unserer ersten persönlichen Begegnung,
war es vor allem die Empathie in diesem Buch, die viele Menschen
anrührte ... fortgesetzt in ... "Die Stimmen der Kinder
von Tschernobyl“. Ein anderer Gegenstand, ein anderer Ausgangspunkt,
aber dieselbe Haltung: Nicht zuzulassen, dass schweres Schicksal
verdrängt wird ... Teilzunehmen, Krisen auszuhalten, Leben
durch Krisen zu verstehen und dadurch ihrer Bewältigung zu
dienen ... Der Kalender trägt auch dazu bei ... genau 6 Monate
nach dem 11. September 2001 ...

Prälat Dr. St. Reimers,
Bevollm. des Rates der EKD am Sitz der Bundesregierung,
Berlin
und bei der EU, Brüssel, B, 2002 
Grußwort: Auch dies ihre Lebensarbeit: Das Mitgestalten unserer Kirche
... Wie können Menschen das Negative in der Welt aushalten
und durcharbeiten? Wie können Mitmenschen den Leidenden in
dieser Situation angemessen nahe kommen und sie so stärken,
wie es die Bibel erträumt: "Einer trage des anderen
Last“?
Diese Frage ist Erika Schuchardt zu einer Lebensarbeit geworden
.. Trotz engagierter Mitarbeit ... im Deutschen Bundestag setzt
(sie) eine andere Lebensarbeit fort: Das Mitgestalten unserer
Kirche ...

Dr. Christian Krause, Präsident
des Luth. Weltbundes (LWB), Genf, CH, 2002 
Ein Lebens- und Glaubens-Buch, ein Lehr-, Lern- und Hoffnungs-Buch
... ein Lebensbuch und ein Glaubensbuch, ein Lehrbuch und ein
Lernbuch, vor allem anderen aber ein Hoffnungsbuch, (das) ungeachtet
des hohen wissenschaftlichen Anspruchs ... nur aus dem Engagement
des Herzens ... rund um die Welt Zustimmung finden könnte
... Danke dafür Erika Schuchardt ...

Prof. Dr. Rita Süssmuth,
Präsidentin des Deutschen Bundestages, Bonn/Berlin, 2002 
Ein Klassiker – öffnet neue Dimensionen des gegenseitigen Verstehens
… Der Autorin ist mit ihrem 'Klassiker’ ein Werk gelungen,
das neue Dimensionen des Verstehens eröffnet und unzähligen
Leser/innen ein wertvoller Begleiter geworden ist ...

Medizin-Studentin T.S.
(26), Universität Erlangen/New York, D/USA, 2001 
Das
Signal - Leserbrief 2001
... "Es reicht nicht, einem Gebrechlichen aufzuhelfen, man
muss ihn auch noch ein Stück beim gehen stützen, bis
er allein zurechtkommt.“ Chinesische Weisheit
... Erika Schuchardt zeigt in ihrem Buch auf, wie wichtig die
Begleitung für Menschen ist, die von schweren Krankheiten
oder anderen Krisen betroffen sind …
Beim Lesen des Buches wurde mir deutlich, dass auch gerade die
Zweifel und die Ängste, das Eingeständnis der eigenen
Hilflosigkeit, den Begleitenden für den Betroffenen glaubwürdig
machen.
Ein schwerer Schicksalsschlag führt häufig dazu, dass
wir unseren Glauben an Gott verlieren, es scheint, all unser Flehen
um einen Ausweg aus unserer Lage ist vergeblich und Gott? "Wie
kannst Du mir das antun, was habe ich Dir getan, dass Du mich
jetzt so im Stich lässt?“ Auch ich führte eine
erbitterte Auseinandersetzung mit Gott, doch solange ich Gott
anklagen kann, ist er in mir noch präsent. Viele Betroffene
und deren Angehörige finden über diese Anklagen, über
das Anklage-Dürfen zurück in die Geborgenheit Gottes
...
Er zeigt mir, wir wurden nicht allein gelassen, wir fangen an,
unseren Lebenswillen und die dadurch wieder erwachende Lebensfreude
zu spüren. Wir sind begleitet auf unserem Weg zurück
ins Leben, vielleicht in ein Leben mit der Krankheit ...
Prof. Dr. Johannes Reiter,
Kath. Theologie und Ethik, Mainz, 2000 
Lebensgeschichtlich orientierte Theologie
... Lebensgeschichtlich orientierte Theologie wird hier in einer
Weise greifbar, wie man es nur selten in wissenschaftlichen Publikationen
findet ... Dabei wird deutlich, dass der christliche Glaube einen
Weg eröffnet, der zwar nicht alle Fragen und Rätsel
des Menschseins beantwortet, der aber hilft, das Leben –
gerade in seinen zuweilen tragischen Dimensionen – anzunehmen
und als Herausforderung zu begreifen ... Damit ist das Buch nicht
nur individual, sondern auch sozial-ethisch von großem Wert
...

Arie R. Brouwer, Generalsekretär
der Nationalrates der Kirchen Christi (NCC), New York, USA, 1999 
Eine
prophetische Stimme für die Seelsorgearbeit
… Ich empfand Ihr Buch als eine einfühlsame, ja prophetische
Stimme für die Seelsorgearbeit … Ich habe Ihr Buch
nicht nur im Lichte meines pastoralen Dienstes gelesen, sondern
auch im Lichte meiner persönlichen Erfahrung … Ihr
Buch ist eine offene Tür und Einladung zu solcher Begleitung
... Gott segne Sie dafür, dass Sie es geschrieben haben ...

Alvin N. Rogness, Präsident
der Luth. Kirche der USA (ELKA),
Theologisches Seminar St. Paul/Minneapolis,
USA, 1999 
Wenige
Bücher haben mich in den Bann gezogen – dieses hat
es getan
… Mehr als andere Bücher, die ich je gelesen habe,
fesselt mich dieses Buch, lässt es mich eintauchen in Leiden,
Angst, Einsamkeit und die Reaktionen darauf. Wenige Bücher
haben mich in den Bann gezogen – dieses hat es getan ...
Erika Schuchardt lässt durch Darstellung der Lebensgeschichten
die leidenden Menschen für sich selbst sprechen ... Dieses
Buch sollte in jedes Pastoren Bibliothek stehen. Es könnte
ein Buch für fortgesetzte Studien in einer Gemeinde sein.
Wenn es in unseren Gemeinden Platz fände, würden sie
die Weisheit und Wärme für einen neuen pastoralen Dienst
haben ...

Prof. Dr. Konrad Raiser,
Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)
und
Ishmael Noko, Generalsekretär des Luth. Weltbundes (LWB),
Genf, CH, 1993 
Forderung nach Antwort der Kirchen und der ökumenischen Bewegung
… Nachwort: Antwort der ökumenischen Bewegung auf Erika
Schuchardts 'Schrei’ – "Warum gerade ich …?”
… -
Der Schrei in diesem Buch ist laut und deutlich. Die Kirchen –
und die ökumenische Bewegung – müssen kommen.
Sie werden kommen ...

Präses Manfred Kock,
Vorsitzender des Rates der EKD, Hannover, 1992 
Bibliographie
bahnt Lesern Wege
… das Buch von Erika Schuchardt füllt Lücken in
der Weitergabe von Lebenstechniken ...

Bischof Dr. Klaus Engelhardt,
Vorsitzender des Rates der EKD, Karlsruhe/Hannover, 1988 
Ein
Stachel gegen alles Wegsehen - Das 'Schweigen an Gottes Türschwelle
aushalten'
… Erika Schuchardts Buch – ein Stachel gegen alles
Wegsehen … (auf dass wir) das 'Schweigen an Gottes Türschwelle
aushalten, bis er kommt’ – das so formulierte Vertrauen
hat mich beeindruckt ...

Prof. Dr. Kenzaburo Oe, Literatur-Nobelpreisträger, Universitätsprofessor Tokio/Berlin,
"Selten habe ich mich in meinem Leben so verstanden gefühlt wie in dem Buch,
das mir die Krisenspirale eröffnete. ... Ich bin durch die Krisenspirale gestärkt."
Eröffnungsrede zum World Congress of Rehabilitation International 1988 in Tokio
"Selten habe ich mich in meinem Leben so verstanden gefühlt wie in dem Buch, das mir die Krisenspirale eröffnete. Wie ist es möglich, dass sich ein Mensch so in mich hineinversetzen kann, ohne jemals mit mir und meinem Sohn Hikari/Akira zusammengelebt zu haben? Wie kann es sein, dass ein Mensch meine Aggressionen versteht, meine Sucht (Alkohol) als Suche annimmt, meinen Versuch einer Tötung meines Kindes – als 'Todeswunsch' akzeptiert und ihn entlastend in den weltweiten Zusammenhang gleicher Wünsche vieler betroffener Eltern stellt?
Ich habe diese acht Spiralphasen durch meine Krise – 'Eine persönliche Erfahrung' (gleichnamiges Suhrkamp-Taschenbuch 1964) –, der Vater eines beeinträchtigten Sohnes Hikari/Akira zu sein, wahrheitsgemäß nicht nur einmal, sondern unendlich viele Male durchlebt: An jeder Station unseres Lebenslaufes neu. Ich bin durch die Krisenspirale gestärkt, durch das Wissen um den Lernprozess Krisenverarbeitung entlastet, durch die Erfahrung, verstanden worden zu sein, herausgefordert, anderen Begleiter, Anwalt, Mitmensch zu sein."

Prof. Dr. Thorborg Aalen
Leenderts, Oslo, N, 1987 
Vertrauen
wir noch auf Gott, wenn wir es wagen Anfechtung zuzulassen?
...Dies ist ein ganz außergewöhnliches Buch, das sich
jeder von uns unbedingt selbst schenken sollte: Jede Buchseite
ist eine kostbare Perle, bereichernd, unverzichtbar für Meditationen,
Gespräche, Forschung, Lehre und für unser gesamtes Leben
...

Emilio Castro, Generalsekretär
des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und
Gunnar Staalsett, Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes
(LWB), Genf, CH, 1987 
Gemeinsames
Geleitwort Ökumenischer Rat der Kirchen und Lutherischer
Weltbund
... alle wichtigen Erklärungen müssen... um konkrete
Erkenntnisse und Orientierungshilfen erweitert werden. Wir meinen,
dass das Prof. Dr. Erika Schuchardt in ihrem jetzt auch in Englisch
vorliegenden Buch "Why is This Happening To me?...“
in bemerkenswerter Weise gelungen ist... – einer Art "Theologie
der Lebensgeschichte’ ...

Prof. Dr. Gottfried Kretschmar,
Lehrstuhl für Praktische Theologie, Universität Leipzig,
1985 
Praktische Theologie – Diakonik: Pfarrer als ‘amtlich bestellte Rollenträger' selten als ‘mitleidende Partner'
... überhaupt: Dass die Verfasserin die Begleitenden der
Betroffenen mit in ihre Betrachtung aufgenommen hat, ist höchst
anerkennenswert. Nach ihrer These sind oft nicht die schon Betroffenen
das Problem, sondern die noch nicht Betroffenen werden ihnen zum
Problem. Hier sollte nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch
in der Kirche der Lernprozess ... intensiviert werden ...

Prof. Dr. Karl E. Nipkow,
Theologische Fakultät und Institut für Erziehungswissenschafte
der Universität Tübingen, 1984 
Literatur-Preis 1984: Herausforderung für Medizin, Theologie und Pädagogik
… Literaturpreis 1984: … Für Medizin, Theologie
und Pädagogik, für Seelsorger, diakonisch Tätige,
Jugendarbeiter, Erwachsenenbildner und Religionspädagogen
ist Erika Schuchardts Buch eine Herausforderung – für
die Betroffenen und uns alle eine persönliche Hilfe, insgesamt
ein Werk, für das man dankbar sein muss ...

Pastor Johannes Busch,
Leiter der Anstalt Bethel, Bielefeld, 1984 
Laudatio: Literatur-Preis 1984 – Begleitung öffnet für Lob und Dank
... Literaturpreis 1984: ... Wer dem Wegweiser dieses Buches folgt
und sich auf den Weg begibt, der gesunde und kranke, behinderte
und nicht behinderte Menschen zueinander führt, der wird
Erfahrungen machen, die ihm reichlich Anlass geben zu Dankbarkeit
und Lob ...

Prof. Dr. Erika Schuchardt,
Autorin, Bildungsforschung/Erwachsenenbildung, Universität
Hannover, 1984 
Dankesrede nach der Literaturpreis-Verleihung: Leiden eine Lernchance
... Es hat mich sehr berührt, dass mein Buch – und
damit ich selbst – verstanden wurde. Aber es bewegt mich
noch mehr, dass Sie, Preisverleiher, Leser, Zuhörer, den
Schrei der Betroffenen gehört und ausgehalten haben und dass
der Deutsche Verband Evangelischer Büchereien mit dieser
Auszeichnung der Öffentlichkeit wie auch seinen über
2500 Evangelischen Büchereien das Miteinander-Leben und Voneinander-Lernen
nahe zu bringen sucht.
Doch können Sie, verehrte Gäste, sich vorstellen, dass
mich selbst in dieser Stunde die Frage bestimmt: Warum gerade
ich ...? Wäre es nicht angemessener, den Preis den Betroffenen
selbst anzutragen ..., von denen und mit denen ich lernte, die
mir 'Lehrmeister‘ wurden?! ... um das wenigstens annähernd
zu realisieren, möchte ich das mit der Auszeichnung verbundene
Geld an die Betroffenen weitergeben, d.h. der Bildungsarbeit zur
Integration zuführen ...

Prof. Dr. Jürgen Moltmann,
Theologische Fakultät der Universität Tübingen
und
Forschungsstelle der Ev. Studiengemeinschaft (FEST), Heidelberg,
1984 
Ihr gelingt der Nachweis: Die Theologie muss zu den Betroffenen zurückkehren
... Erika Schuchardt ist es auf wunderbare Weise gelungen, ihre
'Fragen an die Theologie’ einzurahmen in die These, dass
Theologie zurückzugehen habe zum Leiden … Dieses Buch
ist voller Erfahrung und Einsicht. Es führt in eine menschlichere
Gemeinschaft ...

W. Rupprecht, Mutter eines
kranken Kindes, Göttingen, 1984 
Selten
so beschenkt und verstanden
... Selten fühlte ich mich von dem Autor eines Buches so
beschenkt und verstanden ... ich war überrascht, mein Leben
... und die Entwicklung vieler Eltern ... so dargestellt zu sehen
...

Karin Dzionara, Redaktionsleiterin
Feuilleton Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ), Hannover, 1984 
Der
Weg zum Verstehen - Literaturpreis für Erika Schuchardt
… Die Untersuchung der Schwierigkeiten bei der pädagogisch-religiösen
Begleitung von Menschen in Krisen, u.a. sogenannten 'Behinderten’
bildet den wissenschaftlichen Schwerpunkt ...

Bischof Prof. Dr. Eduard
Lohse, Vorsitzender des Rates der Ev. Kirche in Deutschland (EKD)
Hannover 
Christen
und das Geheimnis des Leidens
... auch Christen das Geheimnis des Leidens nicht wirklich entschlüsseln
können ... aber ... gerade im Leiden ... die Nähe zu
Gott (finden) ...

Literarischer Beirat Deutscher
Verband Ev. Büchereien der EKD, Hannover, 1983 
Eine Fundgrube für Bibliotherapie
… eine Fundgrube, z.B. gegliederte annotierte Bibliographie
der über 2000 Lebensgeschichten aus aller Welt. Das Buch
entspricht allen Anforderungen: Literarische Qualität ...
gute Lesbarkeit und vielfältige Einsatzmöglichkeit ...

Dr. Carl Figura, Ministerialdirigent
Kultusministerium Hannover, 1982 
Faszinierend in eine neue Dimension menschlichen Lebens
... ein Buch mit einem hohen pädagogischen Anspruch ... Der
Wert dieser Reflexion wird unterstrichen durch ein umfangreiches
Literaturverzeichnis und die Bibliographie der ... Auto-/Biographien
- gegliedert und annotiert - zur Bibliotherapie. Der Rezensent
erinnert sich bei der Lektüre des Buches an einen Ausspruch
eines seiner Lehrer, der bei der Empfehlung eines gelungenen Buches
zu sagen pflegte, dass das Buch nur einen Fehler habe, nämlich
den, dass nicht er der Autor sei. Wenn dieses überhaupt ein
Prädikat sein kann, dann sei es dem Buch gewidmet ...

Meinhardt Schmidt-Degenhardt,
Redaktionsleiter 'Gesellschaft und Kirche’,
Hessischer Rundfunk
(HR), Mainz, 1981
Gott
kann nichts für sein '...' Bodenpersonal, Menschen wie Du
und ich
... Erika Schuchardts Buch enthält Erfahrungen, die mich
haben nachdenklich werden lassen über meine, unsere scheinbare
Gesundheit. Mit der sogenannten 'Behinderung’ leben ...
so zeigen die Berichte dieses Buches, ist ein langer Prozess des
Lernens, in dem Menschen die Kraft finden, anders zu sein, als
heutige gesellschaftliche Ziele es vorschreiben ...

Pastor Wolfgang Finger,
Vorsteher der Westfälischen Diakonissenanstalt Sarepta, Bethel/Bielefeld,
1981 
Geburtstagsgeschenk
in Bethel – Schrittmacher für jede Aus-, Fort- und
Weiterbildung
... Eine Fundgrube besonderer 'Fallbeispiele’. ... Ich kann
diese 'pädagogischen Schritte’ für jede Aus-,
Fort- und Weiterbildung ... sehr empfehlen, in Bethel wurde es
zum 'Geburtstagsbuch’ ...

Erika Reischle-Schedler,
Pastorin und Kantorin – von Geburt an blind -, Königstein/Frankfurt,
1981 
Glaube
als Befreiung zur Aggression: Das war Offenbarung!
... Wie eine Offenbarung klang mir die Erkenntnis aus vorliegendem
Buch entgegen: Gott als das Gegenüber ... Glaube als Befreiung
zur Aggression ... Das Buch wurde zur Grundlage unserer Fortbildungsarbeit.
...

Prof. Dr. Paul Sporken,
Erster Lehrstuhl für Medizinische Ethik, Universität
Maastricht, NL, 1981 
Bahnbrechende Arbeit – eine sozial-ethische Herausforderung
… auch hier hat Erika Schuchardt bahnbrechende Arbeit geleistet.
Sie stellt sich nicht nur der sozial-ethischen Herausforderung,
Menschen .. zu begleiten, sondern ist in ihren gesamten Lebensaktivitäten
selbst lebendiger Beweis für den Einklang zwischen Theorie
und Praxis ...

Prof. Dr. Ulrich Becker,
Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK), Genf, CH, 1981 
Neue
Dimension des Verstehens und Wege zur Praxis
… eine aufregende und provozierende Lektüre …
Von welcher Seite man das Buch auch angeht ... es macht betroffen,
erschließt neue Dimensionen des Verstehens und Wege zur
Praxis. Kann man sich von einer wissenschaftlich fundierten Studie
etwas Besseres wünschen? ...

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