Diesen Kuss... Beethovens schöpferischer Sprung

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Kurz-Stimmen zum Buch "Diesen Kuss der ganzen Welt:
Beethovens schöpferischer Sprung aus der Krise"
Kurzfassung exemplarischer Buch-Rezensionen in • Printmedien • Funk • Fernsehen


Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, Berlin 2010   

"Echte Kunst ist eigensinnig", L.v.Beethoven –
"Dein Leben bestätigt diesen Gedanken, denn es wird als ein solches 'Kunstwerk' sichtbar"


... „Echte Kunst ist eigensinnig“, hat Ludwig van Beethoven einmal notiert, über den Du ein vielgelobtes Buch geschrieben hast. Dein Leben bestätigt diesen Gedanken verblüffend, denn es wird im Rückblick sozusagen als ein solches „Kunstwerk“ sichtbar. Ich denke hierbei besonders an Deine große Begabung, Denkgewohnheiten ebenso kunstvoll wie gekonnt zu überschreiten und da- bei ganz neue Perspektiven zu gewinnen: als Mensch, als Christin, als Wissen- schaftlerin, als Politikerin. Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages, dem Du zwei Legislaturperioden lang angehört hast, hast Du Dich ganz in diesem Sinne in der Bildungs- und Kulturpolitik engagiert und Dir auch international als Vizepräsidentin der deutschen UNESCO-Kommission und als Gremien- mitglied des Weltkirchenrates einen Namen gemacht. Dabei bist Du stets vor- bildlich Deinem Motto gefolgt: „Sich stellen – Verantwortung leben“.
... Dir herzlich für Deine Verdienste zu danken, die Du als Parlamentarierin für unser Land erworben hast. ...

Dr. Manfred Osten, Generalsekretär der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Leiter der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft Tokyo, Vorsitzender der „Gesellschaft der Freunde des Beethovenorchesters Bonn“, freier Forschungs-Journalist für FAZ und TV, 2010    

Autorin E. Schuchardt gelingt dieser neue gesellschaftsrelevante Ansatz mit hohem Aktualitätswert: Jedem Leser wird LvBs Leben und Werk paradigmatisch

Im Spannungsfeld vom Heiligenstädter Testament zur 9. Symphonie entwickelt die Autorin ein völlig selbstständiges und originelles Modell für die Bewälti- gung von Lebenskrisen. Ein neuer, außerordentlich wichtiger geistes- und sozialwissenschaftlicher For- schungsaspekt, eine Bereicherung der unübersehbaren Beethoven-Literatur ... Die „Wiedergeburt“ Beethovens, dargestellt im Lebens-Spiralweg des Krisen- Management-Komplementär-Modells ist das Novum der Schuchardtschen Pu- blikation. Ich plädiere daher nachdrücklich für Übersetzung der Publikation, um diese neue Sichtweise auf Leben und Werk Beethovens einem über den deutschen Sprachraum hinaus reichenden Leserkreis zugänglich zu machen.

Alexander-
von-Humboldt-Stiftung

Prof. Dr. Ryuichi Higuchi, Professor für Musikwissenschaft an der Meiji Gakuin Universität in Tokio, Präsident des DAAD-Alumni-Clubs in Japan, Tokio, 2010    

Erika Schuchardts Buch ist eine große Hoffnung für von Krisen betroffene Menschen in Japan:
Der ganz neue Forschungsansatz zur Überwindung von Lebenskrisen, die Erschließung von
„Beethovens schöpferischem Sprung aus der Krise“


Beethoven ist einer der am meisten geliebten Komponisten in Japan. Das beweist sich alle Jahre wieder darin, dass seine 9. Symphonie am Ende des Jahres fast jeden Tag irgendwo in Japan gespielt wird. Außerdem genießen die Japaner Beethovens 9. Symphonie nicht nur als „passive“ Zuhörer der Beethoven-Aufführungen, sondern vielmehr auch als „aktive“ Sänger im Chor und haben damit lebendigen Anteil an Beethovens Leben und Werk. ...
In diesem Beethoven-Buch von Erika Schuchardt geht es zukunftsweisend darum, wie sich LvBs Leben und Werk durch sein Lernen auf dem Lebens-Spiralweg der Krisenverarbeitung entwickelt hat. Das Krisen-Management-Modell von Erika Schuchardt ist eine universale Methode, um persönliche und soziale bzw. gesellschaftliche Krisen zu überwinden. ...
Den von Krisen betroffenen, leidenden Menschen in Japan wird die Erschließung von „Beethovens schöpferischem Sprung aus der Krise“ eine große Hoffnung bringen.

Hanna Maria Kallus, Künstlerin, Sängerin, Pädagogin, Hildesheim 2010  

Ein Gesamtkunstwerk, dessen Fülle uns überwältigt – ein Abenteuer an Entdeckungen, Einsichten und Ansätzen auf allen Ebenen – ein Beethoven, der uns neu erschlossen wird

Es gibt Bücher, die sind nicht einzuordnen, weil sie das gewöhnliche „Rezept“ von Inhalt und Form sprengen. Dazu gehört Erika Schuchardts Titel ...
Das Besondere: Sie bringt alle geistigen, geschichtlichen, sozialen und kulturellen Wissenschaften ins Spiel, sodass wir von einem „Gesamtkunstwerk“ sprechen können, dessen Fülle uns überwältigt und zu immer wieder neuen Ansätzen herausfordert. ...
Alles in allem: Mit dem Buch wartet ein Abenteuer an Entdeckungen, Einsichten und Ansätzen von allen Ebenen her auf uns – und ein Beethoven, der uns neu erschlossen wird; Mut macht, unsere eigene Spirale als Wachstumgsgeschenk zu erkennen und zu bewältigen ... (und) überhaupt das reiche Bildmaterial, das das Buch farbig und lebendig macht!

Prof. Dr. Dr. Alfons Deeken SJ, Sophia-Universität Tokio, 2009      

Unter den zahlreichen Büchern, die ich über Ludwig van Beethoven gelesen habe,
erkenne ich Erika Schuchardts Buch als die einfühlungsvollste und erkenntnisreichste Forschungsarbeit an – Ihr Buch ... (wird auch) viele Menschen in Japan ansprechen und ermutigen


... Erika Schuchardt lässt autobiographisch L. van Beethoven in ihrem Buch selbst das Wort ergreifen in Gestalt seiner Briefe, Tagebücher, Skizzen, Kompo- sitionen. Ihre Absicht ist es, den zahlreichen von Krisen betroffenen Menschen der Gegenwart rund um den Erdball durch das Vorbild Ludwig van Beetho- vens, durch seine Art und Weise, sich lernend der Krise zu stellen, eine Inspira- tion zum eigenen Lebensspiralweg durch die Krise zu eröffnen ...
Erika Schuchardt ist beschenkt mit dem Charisma, Menschen in Krisen zu neuem Wachsen, zu einem erfüllteren, glücklicheren Leben zu begleiten ... Ihr neues Buch ... (wird) viele Menschen in Japan ansprechen und ermutigen ... , selbst von Ludwig van Beethoven zu lernen - „Diesen Kuss der ganzen Welt“ auch in Japan zu empfangen - sich der Herausforderung und Meisterung ihrer Lebenskrise zu stellen und dadurch erneut die „Freude“ (Joy), die Beethoven den Menschen als Glücklichsein, Erlöstsein, beim Anhören der 9. Symphonie schenkte, zu erleben.

Hofrat Prof. Dr. Anton Neumayr, Universität Wien, Mediziner, Arzt, Direktor der Boltzmann Forschungsstelle, Pianist, Kammermusiker, Partner der Wiener Philharmoniker, Wien 2009   

Ein unerhört inspirierendes Buch ... von vitaler, existenzieller Bedeutung

Erika Schuchardt hat mit diesem unerhört inspirierenden Buch nicht nur dem kunstinteressierten Publikum durch ihre geistreichen und interdisziplinär großartig illustrierten hypothetischen Ansätze ein wahres Geschenk bereitet. Es ist aber auch für Menschen, die bisher nicht von Lebenskrisen irgendwelcher Art betroffen wurden, insofern lehrreich und zum Nachdenken anregend, als es zeigt, daß Lebenskrisen im Sinne der Logotherapie Frankels durch einen individuellen Verarbeitungsprozess überwunden werden können. Eine Erkenntnis, die für unsere moderne Gesellschaft, die sich nur zu gerne passiv behandelt wissen will, von vitaler, existenzieller Bedeutung sein kann.

Prof. Dr. Walter Thirring, Director des Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire (CERN),
Wien 2009   


Ihr Buch ist eine Schatzkammer der Kultur, die im Wien des 19. Jahrhunderts beginnt und dann immer weitere Spiralen zieht ...

Er war gehörlos, aber doch ist noch ein Viertel Jahrhundert die wunderbarste Musik aus ihm herausgeflossen. Dies beweist: Sie ist nichts materielles, sie ist purer menschlicher Geist. Beethoven bedurfte des materiellen Vehikels der Luftschwingungen nicht mehr, er konnte sie in der neunten Symphonie bis ins Sternenzelt führen.

Prof. Dr. med. Hermes A. Kick, Institut für medizinische Ethik IEPG, Mannheim 2009  

... faszinierend ... die entscheidenden Krisenetappen Beethovens

Es ist faszinierend, in dem Band zunächst lebensgeschichtlich die entscheidenden Krisenetappen Beethovens nachzuvollziehenn ...
In Ludwig von Beethoven begegnet uns jetzt eine Persönlichkeit, die das Leiden um eines höheren Willens auf sich nahm, aber nicht nur auf sich nahm, sondern als Lösung, als sinnhafte Aufgabe und Seinsweise akzeptierte ...
Der Band kann und darf gelesen werden als Ermutigung und Hoffnungszeichen, dass es möglich ist, Wege aus der Verzweiflung zu finden in schwieriger Zeit. Dies hat etwas zu tun mit Betroffenheit und mit ästhetischem Erfassen, dann mit wissenschaftlich-analytischem Denken und Auseinandersetzen und schließlich mit lebendigem Gestalten. Dann kann es gelingen, persönlich und politisch zu neuen lebensdienlichen Lösungen zu finden. Ein kreativer Leitfaden, diesen Weg zu finden und diesem Weg treu zu bleiben, darf in dem neuen Werk von Erika Schuchardt gesehen werden.

I E P G

Hessischer Rundfunk Frankfurt HR 2 Kultur "Mikado", Frankfurt 10.10.2008,
siehe Funk und Fensehen   


Kreativität als Krisenbewältigung: Beethoven als "Role-Model"
HR 2 "Mikado" spricht mit der Autorin Frau Prof. Dr. Erika Schuchardt


Der Dirigent Kurt Masur bezeichnet Beethovens Musik gerne als "Lebenselixier" - und meint damit nicht nur, was sie ihm persönlich bedeutet, sondern versteht sie vor allem als Geschenk an die Menschheit: "Diesen Kuss der ganzen Welt" - singt der Chor in der neunten Symphonie. Mit diesem Zitat hat die Bildungsforscherin Erika Schuchardt ihr neuestes Buch betitelt. Darin geht es um den Lebens- und Schaffensweg Beethovens vom Heiligenstädter Testament bis zur neunten Symphonie. Und diesen Weg interpretiert die Professorin als Sprung von der Krise zur Kreativität. Mehr über ihren neuen und ungewöhnlichen Weg zu dem Menschen Beethoven im Gespräch mit Erika Schuchardt in HR 2 - Kultur "Mikado".

Westdeutscher Rundfunk Köln WDR 3 Kultur "TonArt", Köln 01.10.2008,
siehe Funk und Fensehen   


Von Beethoven fürs Leben lernen
WDR 3 "TonArt" spricht mit der Autorin über ihre Thesen und was wir vielleicht von Beethoven lernen können.


Mit gerade mal 32 Jahren befindet sich der Komponist in einer tiefen Krise. Er fühlt sich gesellschaftlich verbannt und verzweifelt am nachlassenden Gehör. Doch fließen große Werke aus seiner Feder - oder gerade wegen der Krise? Mit seiner Musik überwindet Beethoven die schwierige Phase und beweist: Lebens-Krisen können zu Lebens-Chancen werden. So jedenfalls beschreibt es Erika Schuchardt in ihrem Beethoven-Buch "Diesen Kuss der ganzen Welt; Beethovens schöpferischer Sprung aus der Krise".

General-Anzeiger, Bonn, Feuilleton, Bernhard Hartmann, Nr. 36 - 29.09.2008   

Der Weg aus der Lebens-Krise - Erika Schuchardts Beethoven-Buch

Das spannend geschriebene und reich illustrierte Buch von Erika Schuchardt liefert nicht nur einen neuen und ungewöhnlichen Weg zu dem Menschen Beethoven, sondern kann zugleich eine reiche Erkenntnisquelle für jeden Leser sein. Das Zitat aus der neunten Symphonie "Diesen Kuss der ganzen Welt" erhält nach der Lektüre dieses Buches jedenfalls eine neue Sinndimension.
GA

Rheinischer Merkur, Kultur, Christian Florin, Nr. 43 - 23.10.2008   

Krisenmanager Beethoven: Aus der Depression zum Freudenschrei.
Von dem Genie können wir alle lernen, meint die Buchautorin Erika Schuchardt
"Der Götterfunken springt über" - Krisenbewältigung


Taugt Beethoven als Vorbild für positives Denken? Die Bildungsforscherin Erika Schuchardt meint ja. Vor allem die Neunte gibt schöpferische Kraft in unsicheren Zeiten.

Dr. phil. Dr. h.c. Barthold C. Witte, Leiter der Kulturabteilung des Auswärtigen Amts (1983-1992), Initiator und Vorsitzender der "Bürger für Beethoven" (1993-2006), Bonn 2008   

Lebensverändernder Erkenntnisgewinn ... durch interdisziplinären Forschungsansatz in
publizistisch attraktiver Form: Neue, faszinierende Deutung von Beethovens Leben und Werk


Erika Schuchardts Beethoven-Buch ist ein überzeugendes Beispiel dafür, was die Wissenschaft ... leisten kann, wenn sie ... interdisziplinär arbeitet ...
Lebensverändernder Erkenntnisgewinn durch interdisziplinären Forschungsansatz in publizistisch attraktiver Form ...

Ilona Schmiel, Intendantin des Beethovenfestes Bonn, 2008   

... Ein außergewöhnliches Buch - ein innovativer Ansatz - eine Aufgabe von Konzertveranstaltern:

Bisher ist es noch niemandem gelungen, so konsequent wie Erika Schuchardt einen neuen methodischen Ansatz zu wählen, der das Werk Ludwig van Beethovens vom "Heiligenstädter Testament" bis zur Neunten Symphonie als Krisenbewältigung und -überwindung bis zum Schaffen dieses musikalischen Höhepunktes darstellt. Auf Basis ihrer international angelegten Forschungsarbeit, die seit 1970 anhand von Auswertungen von tausenden Biographien Ergebnisse zur Gesetzmäßigkeit von Krisenverarbeitungen präsentiert, ergänzt um eine immense Materialfülle, ist ein außergewöhnliches Buch entstanden, das eine neue Form der Auseinandersetzung mit einem der herausragendsten Künstler der Musikgeschichte bietet.
Diesen innovativen Ansatz einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, sollte zunehmend Aufgabe von Konzertveranstaltern sein.

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Constantin Floros, Musikwissenschaftliches Institut der Universität Hamburg, desweiteren u. a. in Thessaloniki, Athen, Wien, Tokio, 2008   

Forschungsdiskussion über Beethoven durch interdisziplinären Ansatz, originelle Fragestellungen,
aufgestellte Thesen und geistreiche Hypothesen neu entfacht:
Dieses Buch sollte in der Bibliothek jedes Beethoven-Freundes und jedes gebildeten Menschen stehen.


Das vorliegende Beethoven-Buch ist Dokumentation und Interpretation ineins. Es beeindruckt durch seine Material- und Gedankenfülle sowie durch seinen interdisziplinären Ansatz ...
Erika Schuchardt begnügt sich nicht mit psychologischen, soziologischen und religiösen Erörterungen, sondern bezieht auch die bildnerische und die verbale Rezeptionsgeschichte in ihre Überlegungen ein. In mehreren Schritten sucht sie den Lebens- und Schaffensweg Beethovens vom Heiligenstädter Testament bis zur Neunten Symphonie als einen Sprung aus der Krise zur Kreativität, als Überwindung des Leids und als Bekenntnis zur Humanität zu deuten ...
Die originellen Fragestellungen, der methodische Ansatz, das psychologische Einfühlungsvermögen, die aufgestellten Thesen und geistreichen Hypothesen sind neu und deshalb geeignet, die Diskussion um einen der bedeutendsten Menschen und Künstler der Menschheitsgeschichte neu zu entfachen ...

Prof. Dr. Kenzaburo Oe, Literatur-Nobelpreisträger, Universitätsprofessor Tokio/Berlin, Lernender und Lehrender im Dialog mit seinem Krisen-betroffenen Sohn Hikari/Akira, Tokio 1988       

"Selten habe ich mich in meinem Leben so verstanden gefühlt wie in dem Buch,
das mir die Krisenspirale eröffnete.
... Ich bin durch die Krisenspirale gestärkt."
Eröffnungsrede zum World Congress of Rehabilitation International 1988 in Tokio


"Selten habe ich mich in meinem Leben so verstanden gefühlt wie in dem Buch, das mir die Krisenspirale eröffnete. Wie ist es möglich, dass sich ein Mensch so in mich hineinversetzen kann, ohne jemals mit mir und meinem Sohn Hikari/Akira zusammengelebt zu haben? Wie kann es sein, dass ein Mensch meine Aggressionen versteht, meine Sucht (Alkohol) als Suche annimmt, meinen Versuch einer Tötung meines Kindes als 'Todeswunsch' akzeptiert und ihn entlastend in den weltweiten Zusammenhang gleicher Wünsche vieler betroffener Eltern stellt?
Ich habe diese acht Spiralphasen durch meine Krise – 'Eine persönliche Erfahrung' (gleichnamiges Suhrkamp-Taschenbuch 1964) –, der Vater eines beeinträchtigten Sohnes Hikari/Akira zu sein, wahrheitsgemäß nicht nur einmal, sondern unendlich viele Male durchlebt: An jeder Station unseres Lebenslaufes neu. Ich bin durch die Krisenspirale gestärkt, durch das Wissen um den Lernprozess Krisenverarbeitung entlastet, durch die Erfahrung, verstanden worden zu sein, herausgefordert, anderen Begleiter, Anwalt, Mitmensc
h zu sein."



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